Wellness: Fit im Winter mit Tageslichtlampen

25. Januar 2012

Gerade im Winter, wenn die Sonne sich kaum zeigt, klagen viele Menschen über Kopfschmerzen, Depression oder Gereiztheit. Lichtmangel und die fehlende UV-Strahlung können auch noch andere Krankheiten auslösen. Etwas Abhilfe schaffen da Tageslichtlampen.

 

Im Winter gibt es nur wenig SonneSie sind zwar nicht die Sonne und können wahrscheinlich auch nicht die UV-Strahlung der Sonne ersetzen, aber Fakt ist, dass Tageslichtlampen bewiesenermaßen die Stimmung aufhellen. Auch S.A.D oder “saisonal abhängige Depression” wie Winterdepressionen werden bereits erfolgreich mit diesen Lampen therapiert. Wichtig sind vor allem die Lux-Stärke, der eingehaltene Abstand und die Dauer der Bestrahlung. So reicht täglich eine Lichtdusche von ungefähr 30 bis 60 Minuten bei einem Abstand von 20 Zentimetern aus, um sich sichtlich besser zu fühlen. Die Tageslichtlampe sollte dabei eine Luxstärke von 5000-10000 Lux aufweisen.

Lichttherapie wird auch erfolgreich bei Neurodermitis und Schlafstörungen eingesetzt. Es gibt bereits erschwingliche Modelle für zu Hause. Manche Arztpraxen bieten zudem spezielle Lichttherapieräume an, welche Hochleistungsgeräte beinhalten. Tageslichtlampen bzw. Lichtduschen geben zudem keine schädigenden ultravioletten Strahlen ab. Auch ist die UV-Strahlung zu gering um wirklich schädigend zu sein. Alles in allem sind Tageslichtlampen also eine gute Investition für den Winter.

Bild: siepmannH  / pixelio.de

 

 

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